Die Sudetendeutschen im Historischen Kontext
Unter den „Sudetendeutschen“ fasst man heute eine Bevölkerungsgruppe zusammen, die bis 1945 vor allem in Böhmen, Mähren, Sudetenschlesien, dem Hultschiner Ländchen sowie in vereinzelten Sprachinseln lebte. Sie stellten mit über 3 Millionen Angehörigen die größte Minderheit der nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zerfall Österreich-Ungarns 1918 gegründeten Tschechoslowakei. Viele Deutsche fühlten sich jedoch als Bürger:innen zweiter Klasse, die nicht frei über ihre nationale Zugehörigkeit entscheiden konnten. In den 1930er Jahren erfuhren völkische Bewegungen wie die Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (DNSAP) und, nach dem Verbot 1933, die Sudetendeutsche Partei (SdP) unter dem späteren NSDAP-Gauleiter Konrad Henlein großen Zulauf. Henlein setzte die Tschechoslowakei mit volkstumspolitischen Maximalforderungen unter Druck und wurde dabei direkt vom deutschen Reichskanzler Adolf Hitler aus Berlin angewiesen. Großbritannien, Frankreich und Italien kamen dem NS-Regime schließlich im September 1938 mit dem Münchener Abkommen entgegen: Die Tschechoslowakei musste die Sudetengebiete ohne eigene Beteiligung an das Deutsche Reich abtreten, die als „Reichsgau Sudetenland“ annektiert wurden. Für Hitler jedoch nicht genug: Im März 1939 folgte die „Zerschlagung der Resttschechei“ – die Wehrmacht marschierte in Prag ein, über den verbliebenen tschechischen Gebieten wurde das „Protektorat Böhmen und Mähren“ errichtet. Das NS-Regime unterdrückte die Bevölkerung brutal: Politische Gegner:innen wurden verfolgt, Juden und Jüdinnen im Ghetto Theresienstadt zusammengepfercht, nach Auschwitz deportiert und ermordet. Nachdem Widerstandskämpfer den „Reichsprotektor“ und Organisator der Wannsee-Konferenz, Reinhard Heydrich, 1942 bei einem Attentat in der Nähe von Prag tödlich verletzt hatten, nahmen deutsche Truppen Rache und ermordeten die Einwohner:innen der Dörfer Lidice und Ležáky. Der seit 1939 im britischen Exil lebende Staatspräsident Edvard Beneš kehrte bereits vor der deutschen Kapitulation im Mai 1945 nach Prag zurück und erließ in den folgenden Monaten die nach ihm benannten Beneš-Dekrete, welche die Enteignung und Entrechtung der Deutschen besiegelten. Der Großteil der deutschen Bevölkerung1 wurde ab Mai 1945 zunächst „wild“ vertrieben, ab Januar 1946 getreu den Ergebnissen der Potsdamer Konferenz systematisch ausgesiedelt. Ein gemeinsames Zusammenleben schien nach dem Ende des nationalsozialistischen Besatzungsregimes nicht mehr möglich. Vereinzelt kam es zu massiver Gewalt gegen die deutsche Bevölkerung: So töteten tschechische Partisanen und Zivilisten am 31. Juli 1945 zwischen 40 und 100 Deutsche in Ústí nad Labem (Aussig), nachdem es in einer Munitionsfabrik zu einer Explosion gekommen war, die vermeintlichen deutschen Werwolf-Verbänden zugeschrieben wurde.2 In den „wilden“ Vertreibungsaktionen und den sie begleitenden Ausschreitungen fielen ethnische Homogenitätsvorstellungen mit Antifaschismus, Rachefantasien bis hin zu individueller Bereicherung zusammen. Frühere Schätzungen gingen von 200.000 Todesopfern und mehr aus, bevor die deutsch-tschechische Historikerkommission die bestätigten Fälle in den 1990er Jahren auf maximal 30.000 abschwächte.3
Nach dem Ende des Krieges fanden sich die geflohenen bzw. vertriebenen Sudetendeutschen in der 1949 gegründeten Bundesrepublik zu einer Erfahrungs- und Erinnerungsgemeinschaft zusammen und gründeten eine eigene Landsmannschaft. In der DDR waren Landsmannschaften generell verboten, da die regionale Identität durch eine neue, sozialistische ersetzt werden sollte. In Westdeutschland wurden die Vertriebenen materiell durch den Lastenausgleich (1952) entschädigt, das Bundesvertriebenengesetz (1953) definierte, wer als Vertriebener zu gelten habe. Aus den 1950er Jahren stammen auch erste Erhebungen, welche die Anzahl und die Verluste der Vertriebenen beziffern sollten. Die aus heutiger Sicht deutlich überhöhten Zahlen sollten einerseits einer Anerkennung der Vertreibung als „Völkermord“ entgegenarbeiten, andererseits revisionistische Forderungen gegenüber der Tschechoslowakei legitimieren. Diese Form der Geschichtspolitik erschwerte bilaterale Annäherungsprozesse und bestimmte den Vertriebenendiskurs über Jahrzehnte. So strich die Sudetendeutsche Landsmannschaft ihre Forderung nach „Wiedergewinnung der Heimat“ erst 2015 offiziell aus ihrem Programm.4
Der Sudetendeutsche Tag in Brno
Der Sudetendeutsche Tag wird seit 1950 alljährlich begangen, um sich auszutauschen, Kultur und Brauchtum zu pflegen und um politische Themen zu verhandeln. Das mittlerweile 76. Zusammentreffen fand vom 22. bis zum 25. Mai auf Einladung des tschechischen Kulturfestivals „Meeting Brno“ (Brünn) in der mährischen Metropole statt. Eine Ortswahl mit Symbolwert: In der Stadt lebten bis 1945 circa 56.000 Deutsche, von denen 27.000 am 31. Mai 1945 auf dem sogenannten Brünner Todesmarsch in Richtung der österreichischen Grenze getrieben wurden. Als gesichert gelten 649 Todesopfer auf der tschechoslowakischen Seite, weitere 1.050 hinter der österreichischen Grenze, die vor allem durch Erschöpfung, eine grassierende Ruhr-Epidemie sowie unmittelbare Gewalt der begleitenden Wachmannschaften umkamen.5 Die Bezeichnung als „Todesmarsch“ ist jedoch eine Nachkriegskonstruktion, die von Teilen der Vertriebenenverbände immer wieder zur Herstellung einer falschen Opfersymmetrie mit den nationalsozialistischen Todesmärschen genutzt wurde. In ihrer Intention sind aber beide grundlegend zu unterscheiden. Die nationalsozialistischen Todesmärsche waren Teil der sogenannten Endphaseverbrechen: Angesichts der näher rückenden Front räumte die SS die Konzentrationslager, in denen sie Menschen aufgrund antisemitischer, (sozial-)rassistischer oder politischer Gründe interniert hatte. Statt die Häftlinge in die Hände der Alliierten fallen zu lassen, wollte sie diese weiter im Landesinneren ausbeuten. Auf den Todesmärschen starben Zehntausende: Entkräftete Häftlinge wurden am Wegesrand erschossen, wer die Flucht wagte, wurde von SS, Volkssturmangehörigen, Hitlerjungen oder der Zivilbevölkerung eigenmächtig ermordet. Auch wenn es bei dem Brünner Vertriebenentreck ebenfalls zu gewalttätigen Übergriffen bis hin zu Tötungen kam, verfolgte der Marsch das konkrete Ziel, die deutsche Bevölkerung als (vermeintliche) fünfte Kolonne des Nationalsozialismus aus dem Land zu schaffen.
Die symbolträchtige Durchführung des Sudetendeutschen Tags in Brno rief bereits im Voraus Kritiker:innen auf den Plan: Das tschechische Parlament verabschiedete unter der Führung der Mitte-Rechts-Regierung eine Resolution, welche die Veranstaltung verurteilte. Auch vor Ort gab es Gegenkundgebungen, an denen Politiker:innen der rechtspopulistischen bis rechtsextremen Regierungspartei Svoboda a přímá demokracie (SPD) und Teile der lokalen Bevölkerung teilnahmen. Als einer der vehementesten Kritiker profilierte sich der Präsident des Parlaments und Gründer der SPD, Tomio Okamura. Der Politiker wies auf der Plattform X auf die NSDAP-Mitgliedsquote unter den Sudetendeutschen hin, die reichsweit die höchste war,6 und erinnerte an die Auslöschung des Dorfes Lidice.7 Den Sudetendeutschen warf er Nähe zum NS-Gedankengut vor und polemisierte, tschechische Verräter:innen würden zusammen mit Brüssel und Berlin an einem neuen „Vierten Reich“ arbeiten, um Tschechien erneut zu einem „Protektorat“ zu machen.8 Trotz der historisch aufgeladenen Störgeräusche bot die viertägige Veranstaltung zahlreiche Möglichkeiten für deutsch-tschechische Begegnungen: Neben kulturellem und kulinarischem Austausch stand auch gemeinsames Erinnern in Form eines Gedenkmarsches sowie einer Kranzniederlegung für die Opfer des Holocaust auf dem Programm. Staatspräsident Petr Pavel übernahm symbolisch die Schirmherrschaft, die Bürgermeisterin Markéta Vaňková begrüßte die deutschen Gäste und der bayrische Ministerpräsident Markus Söder richtete Grußworte aus. Bernd Posselt, Vorsitzender der Sudetendeutschen Landsmannschaft, zeigte sich zufrieden.9 Die Organisator:innen waren sichtlich bemüht, die Versöhnung in den Mittelpunkt zu stellen und den historischen Kontext der NS-Verbrechen explizit sichtbar zu machen.
Der Demokratiekongress der AfD in Berlin
Für die (extreme) Rechte in Deutschland hatte der Sudetendeutsche Tag in Brno ein pikantes Nachspiel: Ihr schärfster Kritiker, Tomio Okamura, war wenige Wochen später als Redner für den „Demokratie-Kongress“ der AfD am 26. und 27. Juni in Berlin eingeladen.10 Die AfD versucht seit Jahren das Thema Flucht und Vertreibung zu vereinnahmen und mit überhöhten Opferzahlen und gezielten Auslassungen ein einseitiges Opfernarrativ zu konstruieren. Dabei treffen einzelne Vorwürfe auch immer wieder die Tschechische Republik und ihre politischen Vertreter:innen. Als Reaktion auf die Einladung Okamuras machte der Bundestagsabgeordnete Torben Braga, enger Vertrauter Björn Höckes und ehemaliger Sprecher der rechtsextremen Deutschen Burschenschaft, seinem Unmut auf der Plattform X.com öffentlich Luft. Dem FREILICH-Magazin, das als Nachfolgeorgan der 2018 eingestellten, rechtsextremen „Aula“ gilt, 11 bestätigte er, das Thema auch AfD-intern angesprochen zu haben. Eine patriotische Partei könne keinen Politiker mit solch einer „antideutschen Tendenz“ einladen.12 Auch die Co-Vorsitzende Alice Weidel lenkte ein: Die Einladung einer so schwierigen Personalie müsse vorher besser geprüft werden. Letztlich durfte Okamura doch sprechen und nahm u.a. an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Welche Rolle spielen die Politikerbeleidigung und der Volksverhetzungsparagraf für die Meinungsfreiheit?“ teil. Der Volksverhetzungsparagraf (§130 StGB) wird von Teilen der AfD als „Maulkorbparagraf“ diffamiert, der angeblich die freie Meinungsäußerung behindern würde. Tatsächlich sanktioniert er u.a. die Leugnung des Holocaust. Es gehört zum rhetorischen Repertoire der extremen Rechten weltweit, politische Gegner:innen mit radikalen Äußerungen anzugreifen, sich aber selbst als verfolgte Unschuld zu inszenieren. So wurde auch die parlamentarische Immunität des eingeladenen Okamuras im Februar 2025 zwischenzeitlich aufgehoben, nachdem er im Wahlkampf mit fremdenfeindlichen Plakaten geworben hatte. Darauf war u.a. eine dunkelhäutige Person mit Messer in der Hand und der Unterschrift zu sehen: „Mängel im Gesundheitswesen werden nicht von importierten ‚Chirurgen‘ behoben“.13 Bezeichnenderweise wurde das Panel vom Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner moderiert, der seit 2017 diverse Ordnungsrufe gesammelt hat und bereits hohe Ordnungsgelder hatte zahlen müssen. Von den scharfen Tönen zwischen Berlin und Prag war vor Ort allerdings nur noch wenig zu spüren: Beide Seiten hatten sich offensichtlich auf gemeinsames Beschweigen der Angelegenheit geeinigt.
Einordnung
Die geschichtspolitischen Verstimmungen zwischen Berlin und Prag verweisen auf zwei Entwicklungen. Erstens belegt die Durchführung des Sudetendeutschen Tags in Brno eine in Teilen gelungene Annäherung zwischen sudetendeutschen Vertriebenen und der tschechischen Politik und Zivilgesellschaft. Diese Annäherung ist keine Selbstverständlichkeit: Ihr gingen jahrzehntelange politische Verständigungsprozesse voraus, die gemeinsame Aufarbeitung durch die deutsch-tschechische Historikerkommission und zahlreiche zivilgesellschaftliche Initiativen wie „Meeting Brno“. Auch die Bereitschaft der Sudetendeutschen Landsmannschaft, sich von früheren revanchistischen und revisionistischen Forderungen zu lösen, hat wesentlich dazu beigetragen. Zugleich zeigt die Ablehnung der Veranstaltung durch weite Teile der tschechischen Mitte-Rechts-Regierungskoalition, wie fragil diese Annäherung ist und wie tief die Erinnerung an die brutale NS-Besatzungspolitik nachwirkt.
Die Reaktion des Höcke-Lagers auf die Einladung Okamuras nach Berlin bezeugt die Grenzen der Verbrüderung europäischer Rechtsaußenparteien: Spätestens wenn geteilte Geschichte eine gemeinsame Deutung verlangt, lassen sich nationalistische Narrative nicht widerspruchsfrei vereinen. Dass beide Seiten das Thema in Berlin schließlich beschwiegen, löst diesen Gegensatz nicht auf – es verschiebt ihn nur. Ob die Verstimmungen zwischen der deutschen AfD und Okamuras SPD damit fürs Erste beigelegt sind, wird sich zeigen müssen.
[Autor: Jakob Schergaut]
[1] Formal ausgenommen waren Bewohner:innen, die in deutsch-tschechischen Ehen lebten oder glaubwürdige NS-Gegner bzw. Widerstandskämpfer waren. Zahlreiche kommunistische NS-Gegner kamen als sogenannte „Antifa-Umsiedler“ in die Sowjetische Besatzungszone bzw. die spätere DDR. Siehe dazu: Heike van Hoorn: Zwischen allen Stühlen: Die schwierige Stellung sudetendeutscher Antifa-Umsiedler in den ersten Jahren der SBZ/DDR. In: Jan C. Behrends/Thomas Lindenberger/Patrice G. Poutrus (Hrsg.): Fremde und Fremdsein in der DDR: Zu historischen Ursachen der Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland, Berlin 2003.
[2] Tomáš Staněk: Verfolgung 1945. Die Stellung der Deutsche in Böhmen, Mähren und Schlesien (außerhalb der Lager und Gefängnisse). Wien, Köln, Weimar 2002, S. 175.
[3] Rüdiger Overmans: Zur Diskussion über Verluste während Flucht und Vertreibung. In: Detlef Brandes/Edita Ivaničková/Jiří Pešek (Hrsg.): Erzwungene Trennung: Vertreibungen und Aussiedlungen in und aus der Tschechoslowakei 1938-1947 im Vergleich mit Polen, Ungarn und Jugoslawien, Essen 1999, hier S. 181.
[4] Sudetendeutsche verzichten auf „Wiedergewinnung der Heimat“. Zeit, dort datiert 28.02.2016, URL: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-02/vertriebene-sudetendeutsche-verzicht-wiedergewinnung-heimat (15.07.2026).
[5] Tomáš Staněk: Vertreibung und Aussiedlung der Deutschen aus der Tschechoslowakei 1945-1948. In: Detlef Brandes/Vaclav Kural (Hrsg.): Der Weg in die Katastrophe, Essen 1994 (Veröffentlichungen des Instituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa 3), hier S. 120.
[6] Jürgen W. Falter: Hitlers Parteigenossen. Frankfurt/ New York 2020, S. 390.
[7] Tomio Okamura: The Sudeten Germans. X.com, dort datiert 23.05.2026, URL: https://x.com/tomio_cz/status/2058126148001804641?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2058126148001804641%7Ctwgr%5Eda60c3a5ce880aa4a45d5c43ea1ea6ff28f892ac%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Ffreilich-magazin.com%2Fpolitik%2Fexklusiv-tief-antideutsche-tendenz-afd-streitet-ueber-okamura-einladung (29.06.2026).
[8] Tomio Okamura: We commemorate the memory of the Czech. X.com, dort datiert 18.06.2026, URL: https://x.com/tomio_cz/status/2067682958564028541?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2067682958564028541%7Ctwgr%5Eda60c3a5ce880aa4a45d5c43ea1ea6ff28f892ac%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Ffreilich-magazin.com%2Fpolitik%2Fexklusiv-tief-antideutsche-tendenz-afd-streitet-ueber-okamura-einladung (29.06.2026).
[9] Bayrischer Rundfunk: Sudetendeutscher Tag - Erstmals in Tschechien. ARD Mediathek, dort datiert 24.05.2026, URL: https://www.ardmediathek.de/video/br24extra/sudetendeutscher-tag-erstmals-in-tschechien/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNldPMDAyMDU2QTA?isChildContent (02.07.2026).
[10] AfD Bundestagsfratkion: 1. DEMOKRATIEKONGRESS DER AfD-FRAKTION IM DEUTSCHEN BUNDESTAG. AfD Bundestag, URL: https://afdbundestag.de/wp-content/uploads/2026/05/Einladung-zum-1.-Demokratiekongress.pdf (29.06.2026).
[11] Beide Magazine stehen völkischen und deutsch-nationalen Burschenschaften und der rechtsextremen FPÖ nah. Siehe dazu: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes: „Freilich“: „Aula“-Nachfolgemagazin präsentiert. doew.at, dort datiert 2019, URL: https://www.doew.at/erkennen/rechtsextremismus/neues-von-ganz-rechts/archiv/jaenner-2019/freilich-aula-nachfolgemagazin-praesentiert (02.07.2026).
[12] Monika Šimić: Exklusiv: „Tief antideutsche Tendenz“: AfD streitet über Okamura-Einladung. In: FREILICH (2026).
[13] Eliška Bervidová/Daniela Honigmann: Rassismus-Vorwürfe: Tschechisches Abgeordnetenhaus hebt Immunität von Tomio Okamura auf. Radio Prag International, dort datiert 13.02.2025, URL: https://deutsch.radio.cz/rassismus-vorwuerfe-tschechisches-abgeordnetenhaus-hebt-immunitaet-von-tomio-8842773 (29.06.2026).